Andreas Wolf

 
     

Andreas Wolf hat als einer der Mitbegründer des fastfood theaters und dessen künstlerischer Leiter wichtige Impulse für das Improvisationstheater gesetzt. Er arbeitet kontinuierlich an der Weiterentwicklung des Improtheaters insbesondere in den Bereichen mit Musik: Oper, Chanson, ebenso wie Maskenspiel und damit Schauspieltraining sowie Storytelling bis hin zur Entwicklung einer Erzählwerkstatt.

2007 Maskencoaching und Figurenarbeit in DOGVILLE Inszenierung: Jochen Schölch.
2006 „Der Krieg geht weiter oder das kann ja jede Hausfrau!“ Erste deutschsprachige improvisierte Satireshow, mit Robert Lansing, fastfood theater)
2005 Entwicklung des sportiven Improformates: „Fastfood Improcup!“ und eines neuen improvisierten Opernformats: „Die Psychooper!“
2003 Unterricht von Improvisation an der Bayrischen Theaterakademie, Workshop in Krakau, Polen u.a.;
Improvisation mit Masken zur Musik von Astor Piazzolla, München
Seit 2002 Künstlerischer Leiter „fastfood theater“
Entwicklung und Realisierung des Konzepts “Improoper” Gründung der Gruppe opera-players, 2007 LaTriviata, Regelmäßige Auftritte in der Pasinger Fabrik
London, BAC: The Case (Oper) “Frank”
Auftritte in Polen und Serbien mit dem fastfood theater
Maskentheater LOVE and HATE Uraufführung in Augsburg.
2001 Tournee durch Brasilien mit dem „Fast Food Theater“ für das Goetheinstitut
Seit 2000 Moderation „1. Österreichische Meisterschaft im Theatersport“
Idee und Konzeption von „Grand Hotel“. (Improvisation mit Masken)
Studien zum Thema Masken in Bali.
Bis 2000 Komposition von über 400 Chansons.
1999 Neues Chansonprogramm: „Ticket zum Glück“
1997 Entwicklung eines neuen Improformats mit Masken: „Zoom“
TV: Teilnahme und Schauspieler - Coaching „SDR Theatersport-Cup“
Eröffnung des „Fast Food Theaterhauses“ Erstes Improtheater in München.
1996 Vorbereitung und Durchführung 1. Internationales Improvisations- theaterfestival in der Mufathalle, München. Doku-Film von Haro Senft: „Wie das Leben spielt“
TV: Teilnahme „SDR-Theatersportcup
Seit 1995 Lehrtätigkeiten im Improvisationstheater für Führungs- und Managertraining.
Duoprogramm Chansons, gemeinsam mit Marc Schmolling: „Tempo, Tempo...“
„Strebe“ im Musical: „Supermarkt“, „Das Schloss“, München (Musik: Michael Armann)
1994 USA Rundreise. Besuch von Improtheatern in: Calgary, Chicago, San Francisco, Seattle, Los Angeles, New York.
Gründung der ersten Schule für Improvisationstheater in Deutschland, München.
Co-Regie u. „Vater“ bei „Ratten von Copacabana“ Uraufführung, München
1993 Kleinkunst Soloprogramm: „Humphry Hampf“
1992 Gründung des FAST FOOD IMPROVISATIONSTHEATER
1991 Inszenierung der „Fuge“ Studiobühne der Uni München. Autor, Regie und Produktion
1989-1990 Regieassistenz bei Martin Politowski, Theater rechts der Isar München, mit: „Die Nashörner“ von Ionesco.
1988 Erste eigene Produktion und Regie: „Der Prozeß gegen Wie Jingsheng“, von Ariane Mnouchkine, Nonnenwerth.
1987-1988 Mitglied des Theaterensembles JUTA, Düsseldorf.
Erste deutschsprachige Produktion von: „Die Welle“
1984 Erste Lied- und Chansonkompositionen.
Erste Auftritte als Liedsänger, u.a. Rheinland Pfälzische Musiktage. 2x Einladung zum Treffen junger Rheinland Pfälzischer Liedermacher.

AUSBILDUNG:
1989-1995 Studium der Theaterwissenschaft, München
Magister Artium. Thema: „Improvisationstheater als eigene Spielform im 20. Jahrhundert.“ (Theaterwissenschaft, Neuere Deutsche Literatur, Deutsch als Fremdsprache)

UNTERRICHT BEI FOLGENDEN LEHRERN:
Improtechniken: Kurt Braunholder; Dennis Cahill; Randy Dixon; Patrick Duffy; Dan Goldstein; John Hudson; Keith Johnstone; Brian Lohmann; Frank Totino; Masken: Per Brahe; Michael Chase; Cristina Formaggia; Ma Suo Gong; John Wright; Schauspiel: Guy Dartnell; Philippe Gaullier; Lenard Petit; Angelika Sedlmeier; John Wright; Gesang: Elaine Baker; Guy Dartnell; Mark Murphy; Carola Seherr-Toss; Lisa Sokolow; Janet Tyler Lied: Christof Stälin Gitarre: Hubertus Nogatz; Prof. Rainer Stutz Rhythmus: Reinhard Flatischler.

Mehr Infos unter: www.maskenimpro.de